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So finden Sie heraus, was den Dienst und die Datenbank belastet

Wird der Datendienst langsam oder die Datenbank stark beansprucht, fragen Sie: Ist mehr los als sonst? Wann am Tag? Welche Abfragen kosten am meisten, und was hilft dagegen? Der Bereich Auslastung beantwortet das aus dem Lastprotokoll des Dienstes, ohne Werkzeug am Server.

Lösungsübersicht

Der Dienst fasst Anfragen, die sich nur in ihren Werten unterscheiden, zu einer Abfrageform zusammen: dieselbe Datenquelle, dasselbe Objekt, dieselben verglichenen Felder, jeder Wert als ?. Je Form zählt er Anfragen, Zeit im Dienst, Zeit in der Datenbank, Zeilen und Fehler. Personen und Werte stehen nicht in der Form.

Der Bereich Auslastung (unter Überwachen) hat fünf Register:

RegisterInhalt
VerlaufZeitraum (24 Stunden, 7 Tage, 30 Tage, 1 Jahr), vier Kennzahlen und ein Säulendiagramm der Zeit im Dienst, geteilt in Datenbank und übrigen Dienst
WochenmusterAnfragen je Wochentag und Stunde, als Farbskala von hell (keine) bis blau (meiste)
Abfrageformenjede Form der letzten sieben Tage mit Anfragen, Gesamtzeit, Mittel, 95. Perzentil, Höchstwert, Datenbankzeit, Zeilen, Fehlern und Abweisungen; aufgeklappt ihre langsamen Einzelanfragen und ihre Hinweise
HinweiseFormen mit einem bekannten Muster und der naheliegenden Abhilfe, mit dem Zeitpunkt, an dem der Hinweis entstand; der Dienst speichert sie einmal in der Stunde, ältere bleiben stehen
PersonenLast je Tag, Form und Person; nur sichtbar mit dem Recht load-persons

Die Kennzahlen im Register Verlauf:

KennzahlBedeutung
AnfragenAnfragen im Zeitraum; darunter, wie viele mit einem Fehler des Dienstes (5xx) endeten
Zeit im Dienstmittlere Zeit je Anfrage in Millisekunden
Anteil DatenbankAnteil der Zeit, den die Datenbank brauchte (ab dem Öffnen der Verbindung bis zur letzten Zeile)
HinweiseZahl der Formen mit bekannter Abhilfe in den letzten sieben Tagen

Umsetzung

Last im Zeitraum ansehen

  1. Öffnen Sie den Bereich Auslastung.
  2. Wählen Sie oben im Register Verlauf den Zeitraum.

Ergebnis: Kennzahlen und Diagramm zeigen den Zeitraum. Das Diagramm hat eine Säule je Stunde (24 Stunden), je Tag (7 und 30 Tage) oder je Woche (1 Jahr). Ein großer Anteil Datenbank weist auf teure Abfragen hin; ist der übrige Dienst groß, liegt die Zeit in der Übertragung oder im Dienst selbst.

Teure Abfragen finden

  1. Wählen Sie das Register Abfrageformen. Sortieren Sie nach Gesamtzeit (ms) oder p95 (ms), indem Sie auf den Spaltenkopf klicken.
  2. Klappen Sie eine Form auf. Langsame Anfragen zeigt ihre Einzelanfragen ab der Schwelle des Dienstes, Hinweise ihre bekannten Muster.
  3. Im Register Hinweise stehen alle Formen mit Abhilfe, etwa ein Lesen ohne Filter mit vielen Zeilen, ein Filter ohne Index oder eine automatische Aktualisierung in kurzen Abständen. Eine Form, die teuer bleibt, steht dort einmal, mit dem Zeitpunkt (UTC), an dem der Hinweis entstand; so sehen Sie auch, was letzte Woche teuer war.

Ergebnis: Sie kennen die Form, ihre Datenquelle und ihr Objekt. Die Spalte Vorlage zeigt die Anweisung, die der Dienst daraus erzeugt, ohne Werte. Mit der Kennung der Form findet eine Datenbankverwaltung dieselbe Anweisung in SQL Server wieder (Plancache, Query Store), denn der Dienst schreibt sie als Kommentar /* wkl:… */ in jede Anweisung, die er erzeugt.

Last an den Hersteller weitergeben

  1. Wählen Sie Weitere > Ausfuhr für den Hersteller ….
  2. Geben Sie die Zahl der Tage ein (Vorschlag 30) und wählen Sie die Datei.

Ergebnis: Eine JSON-Datei mit Formen, Stunden und Hinweisen. Sie enthält die Namen von Datenquellen, Objekten und Spalten, aber keine Personen, Schlüssel, Adressen und keine Werte. Die Ausfuhr steht im Änderungsprotokoll.

Hinweise

  • Bis zu einer Minute später. Der Dienst schreibt seine Zählungen einmal in der Minute. Eine Anfrage erscheint also erst danach; Aktualisieren liest neu.
  • Zeiten. Diagramm und Listen zeigen UTC. Das Wochenmuster zählt nach der Uhr des Servers, denn ein Arbeitstag richtet sich nach der Ortszeit; die Spalten sind die Stunden 00 bis 23.
  • Wie lange. Formen und Hinweise umfassen die letzten sieben Tage. Wie lange Stunden, langsame Anfragen und Tage je Person bleiben, legt der Betreiber des Dienstes fest; ein Zeitraum darüber hinaus zeigt nur, was noch vorhanden ist.
  • Last je Person. Sie zeigt, wer wann wie viel gearbeitet hat. Deshalb verlangt der Dienst dafür das Recht load-persons, das eine Regel ausdrücklich nennen muss; admin allein genügt nicht. Ohne das Recht fehlt das Register Personen, und langsame Anfragen zeigen keine Person.

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de/wiki/data-conectivity/database-gateway/admin/admin-guide/load.txt · Zuletzt geändert: von Wolfgang van der Stille