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SQLite Data Studio

SQLite Data Studio ist die Datenbankumgebung des Wikis: eine Administrationsoberfläche im Stil von Azure Data Studio – Objekt-Explorer, Table Designer, Query-Workbench, Datenbrowser und Export – und darunter eine API für benannte SQL-Routinen, die andere Pakete aufrufen. Primäres Backend ist SQLite; MySQL/MariaDB, PostgreSQL, MS SQL Server und MS Access (ODBC) werden ebenfalls unterstützt. Gedacht ist das Paket für Verwalter, die Daten ansehen, abfragen und exportieren, und für Plugin-Entwickler, die SQL aus ihrem Code heraushalten wollen.

Erste Schritte

Schnelleinstieg: Erste Verbindung, erste Abfrage – der kürzeste Weg zum ersten Ergebnis, in vier Schritten.

Studio einschalten → Verbindung anlegen → Objekte durchsehen → Abfrage ausführen

Inline-PHP in Routinen läuft mit voller Anwendungsberechtigung. Es ist doppelt abgeriegelt – Plugin-Option allowPhp und globales $conf['phpok'] – und zusätzlich strukturell an echte Superuser gebunden, unabhängig von jeder Matrix-Erlaubnis. Vor dem Einschalten: Routinen, Abschnitt „Inline-PHP: Bedrohungsmodell“.

Häufige Aufgaben

Was Sie wollen Für wen Wo Sie das tun Anleitung
das Studio öffnen Verwaltung Administration > SQLite Data Studio Studio: Einschalten
eine benannte Verbindung anlegen Verwaltung Studio, Dialog „Connect to…“ Verbindungen: „Connect to…“
eine Tabelle ansehen oder ändern Verwaltung Studio, Objekt-Explorer Studio: Table Designer
eine Abfrage schreiben und ausführen Verwaltung Studio, Query-Workbench Studio: Query-Workbench
Daten exportieren Verwaltung Studio, Export Studio: Export
eine SQL-Routine anlegen Entwickler .sql-Datei und Manifest im eigenen Paket How-to: Eine Routine anlegen
ein Routine-Set aus einem anderen Paket registrieren Entwickler eigenes Paket, Registrierung über die Registry How-to: Routine-Set registrieren
einem Nicht-Superuser Zugang geben Verwaltung Studio, Matrix-Dialog Berechtigungen: Matrix-Dialog
die Abfrage-Historie nutzen Verwaltung Studio, Menü „Aktionen“ der Verbindung How-to: Abfrage-Historie
die Ursache eines Fehlers finden alle – Routinen: Häufige Fehler

Ablauf im Überblick

Die Oberfläche und die Routinen-API teilen sich denselben Unterbau: eine benannte Verbindung beschreibt, wohin gesprochen wird, das Fähigkeiten-Modell entscheidet, wer was darf, und darüber liegen zwei Verbraucher – der Mensch im Studio und der Code über sql.routines. Erstkonsument der Routinen-API ist wkblog mit 44 Routinen und ohne Inline-SQL.

Die normative Beschreibung der Oberfläche – Regionsbelegung, Aktionsinventar, Baum und Ikonen – steht in der Bereichs-Spezifikation.

Wichtigste Funktionen

  • Objekt-Explorer über Tabellen, Sichten, Indizes und Trigger der verbundenen Datenbank
  • Table Designer mit Struktur-Ansicht und kontrolliertem Tabellen-Neuaufbau
  • Query-Workbench mit Ergebnisraster und Abfrage-Historie
  • Datenbrowser und Export für einzelne Objekte
  • Benannte SQL-Routinen als versionierte .sql-Dateien mit JSON-Manifest – die Anwendungsschicht-Entsprechung von Stored Procedures
  • Benannte Verbindungen, deren Geheimnis nur als Verweis eingetragen ist, nie als Wert
  • Fünf Backends: SQLite als Hauptrücken, dazu MySQL/MariaDB, PostgreSQL, MS SQL Server und MS Access über ODBC

Kernbegriffe

Eine Routine ist benanntes, versioniertes SQL in einer Datei, das über ein Manifest beschrieben und über den Dienst sql.routines aufgerufen wird; Werte werden dabei immer gebunden, nie in den Text geschrieben. Dynamische Identifier – Tabellen- und Spaltennamen – sind nur über $ctx→ident() im engine-gequoteten Allowlist-Verfahren erlaubt.

Der Zugang zur Oberfläche hängt an einer Fähigkeiten-Matrix (use, query, write, design, export, admin), niemals an der Seiten-ACL. Vollständig: Berechtigungen.

Verwaltung

Diagnose

Für Entwickler

  • API-Referenz – execute, registerSet, getConnection, testConnection und die Ereignisse
  • Routinen – Manifeste, Sets, dynamisches SQL, Bedrohungsmodell für Inline-PHP
  • Bereichs-Spezifikation – normative Quelle der UI-Verträge
  • Plugin-README – englische Fassung im Repository des Projekts, immer im aktuellen Stand
  • wkcore – die Registry, über die sql.routines gefunden wird
  • wkfluentui – die UI-Bausteine, auf denen das Studio aufbaut

Das Paket hieß bis zum 14. Juli 2026 wvdsdwmsqlite; die alte Seitenkennung ist ein Verweisstub auf diese Seite.

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