Die Anmeldung wird abgewiesen: Schlüssel abgelaufen oder gesperrt, kein zweiter Faktor, zu viele Codes
Umgebung
Treiber mit AUTH=KEY (persönlicher Schlüssel) oder AUTH=WINDOWS gegen einen Dienst, der Schlüssel,
Sperren und einen zweiten Faktor kennt, etwa den Datendienst Wkl.Data.Gateway. Access zeigt dabei
oft nur „ODBC-Verbindung fehlgeschlagen“ (3151); andere Anwendungen erhalten die Meldung des Dienstes
mit SQLSTATE 28000.
Ursache
Der Dienst hat die Anmeldung abgewiesen. Er nennt dem Treiber nur die Art (nicht angemeldet, nicht freigegeben, zu viele Versuche) und einen kurzen Text; die genaue Ursache hält er in seinem Protokoll fest, wo der Betreuer des Dienstes sie nachsieht.
Behebung
- Meldung finden. Zeigt Access nur 3151, holen Sie den Text wie in Access zeigt nur „ODBC-Verbindung fehlgeschlagen“ beschrieben aus der Ablaufverfolgung. Notieren Sie Uhrzeit und Meldung.
Nach der Meldung handeln:
Meldung des Dienstes Was Sie selbst tun Was Sie beim Betreuer anfordern „Der persönliche Schlüssel ist unbekannt.“ Schlüssel neu einfügen statt abtippen (er beginnt mit wkl_); in der Windows-Anmeldeinformationsverwaltung den gespeicherten Eintrag des Treibers prüfeneinen neuen Schlüssel, wenn er weiter unbekannt ist „… ist abgelaufen.“ / „… ist gesperrt.“ – neuen Schlüssel ausstellen; nennen Sie die letzten vier Zeichen Ihres Schlüssels und die Uhrzeit. Sie erhalten einen Einmal-Link; der neue Schlüssel ersetzt den alten in der Verbindung bzw. im gespeicherten Eintrag „… ruht“ oder abgewiesen außerhalb eines Termins (Schlüssel auf Abruf) – Freischaltung für die Stunden des Termins „Die Person … ist gesperrt.“ – Prüfung der Sperre; eine gesperrte Person wird auch mit Windows-Konto abgewiesen Abweisung mit Hinweis auf einen zweiten Faktor, den Sie noch nicht haben – (der Treiber fragt einen Code ab, richtet aber keinen Faktor ein) einen Einmal-Link für den zweiten Faktor: Er zeigt den QR-Code für Ihre Authenticator-App; danach fragt der Treiber nach dem Code Dialog Zweiter Faktor: „Der Code ist falsch oder wurde schon benutzt.“ den nächsten Code abwarten (alle 30 Sekunden) und eingeben; die Uhr des Telefons prüfen – Abweisung wegen zu vieler Versuche ( 429)warten, dann mit einem neuen Code anmelden. Wie lange, legt der Dienst fest; der Datendienst Wkl.Data.Gateway zählt Fehlversuche mit Codes 15 Minuten lang – Abweisung nur von unterwegs, im Büro geht es – Prüfung, ob Ihr Schlüssel an Netze gebunden ist oder die Anmelderichtlinie diesen Ort sperrt - Dem Betreuer übergeben, was Sie notiert haben: Uhrzeit, Meldung, Ihre Anmeldung (Name bzw. letzte vier Zeichen des Schlüssels), Ort (Büro, Homeoffice, unterwegs). Beim Datendienst Wkl.Data.Gateway findet er damit die Ursache in der Verwaltungsanwendung unter Warum abgewiesen? und behebt sie dort.
Verbindungen, die Ihre Anwendung schon offen hat, bleiben bis zum Schließen bestehen; nach einem neuen Schlüssel aktualisieren Sie in Access die Verknüpfungen oder starten die Anwendung neu.