Was Server, Arbeitsplatz und Datenbank mitbringen müssen, damit Database Gateway läuft – je
Bestandteil, mit den unterstützten Versionen.
Server: Datendienst
Gegenstand
Anforderung
Betriebssystem
64-Bit-Windows 10 oder 11, Windows Server 2016 oder neuer; oder Linux (x64) mit systemd, als eigene Lieferform ohne Installationsprogramm, siehe Von Hand als Systemdienst einrichten
Rechte zum Installieren
Administrator (das Installationsprogramm fragt über die Benutzerkontensteuerung)
.NET-Laufzeit
nicht nötig; das Programm bringt seine Laufzeit mit
Ports
HTTPS 8433 und HTTP 8434 (nur am Server selbst), beide änderbar
Zertifikat
für HTTPS ein Serverzertifikat; das Installationsprogramm wählt ein vorhandenes, bezieht eines von Let's Encrypt oder erzeugt ein selbstsigniertes für Tests
Access 2010 oder neuer bzw. die Access-Runtime, 32 oder 64 Bit, mit dem OData-ODBC-Treiber in derselben Bitbreite wie Office
Excel
Power Query (Microsoft 365 oder Excel 2016 und neuer); kein Treiber nötig
Power BI Desktop
OData-Feed; kein Treiber nötig
Eigene Programme
HTTP mit JSON oder XML; für .NET der .NET-Client, für VBA die „DbGwClient – VBA-Klasse für den Datendienst“ (Dokumentation der Verwaltungsanwendung)
Verwaltungsanwendung
Gegenstand
Anforderung
Access
Access 2010 oder neuer bzw. die Access-Runtime, 32 Bit
Treiber
OData-ODBC-Treiber in derselben Bitbreite
Komponenten
WKL Access Components und WKL Office JSON (früher WKL Access JSON), registriert in mindestens der Version, mit der die Anwendung gebaut wurde. Eine Anwendung, die mit einer neueren Version gebaut ist, startet unter einer älteren nicht – deshalb immer erst die Komponenten aktualisieren, dann die Anwendung
Anmeldung
ein persönlicher Schlüssel oder ein zugeordnetes Windows-Konto mit dem Recht admin, und eine Authenticator-App: Die Verwaltung verlangt den zweiten Faktor immer, solange die Untergrenze Gateway:Store:RequireAdminTotp eingeschaltet ist (Vorgabe)