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Technische Dokumentation

Anleitungen · Beispiele · Referenz

Technik verstehen. Lösungen entwickeln.

Die Dokumentation unserer Werkzeuge – vom ersten funktionierenden Ergebnis bis zur Schnittstellenreferenz. Zu jedem Produkt steht, was freigegeben ist und wo seine Grenzen liegen.

Drei echte Ansichten aus dem Access-Ökosystem, überlappend: der Bootstrapper Manager (früher Starter-Konfigurator) mit seiner Projektliste, die Access-Anwendung „Datendienst – Verwaltung“ mit Navigation, Raster und Bearbeitungsformular und das Fenster des Starters, das die Version 1.4.0 einrichtet
Aus dem Access-Ökosystem: eine Verwaltung auf Forms Object Library und Office JSON, der Bootstrapper Manager und das Starterfenster. Beispieldaten.

Nach Aufgabe einsteigen

Produkte

Access: vier Werkzeuge für eine Access-Anwendung

Für Teams, die eine bewährte Access-Anwendung weiterentwickeln, statt sie neu zu schreiben. Jedes Werkzeug schließt eine Lücke – zusammen begleiten sie die Anwendung vom Formular bis zum Arbeitsplatz.

  • Forms Object Library – Raster, Baum, Gantt-Diagramm und Navigation für die Formulare. Freigegeben
  • Office JSON – Webdienst-Antworten in VBA lesen und schreiben, ohne stilles Runden. Freigegeben
  • Office SDK – die Anwendung als Quelltext in Git, gebaut aus einem festen Stand. In Entwicklung
  • Bootstrapper – neue Releases je Benutzer ohne Administratorrechte, nachdem die IT den Starter einmal installiert hat (Windows 11, Access mit 32 oder 64 Bit). Freigegeben

So greifen die Werkzeuge ineinander · Die API-Referenzen der Forms Object Library und von Office JSON gibt es nur auf Englisch.

Schema eines Access-Formulars aus Steuerelementen: Navigation links (1), Kopfzeile mit Titel und Befehlen (2), Raster mit Gruppenzeilen und Summen (3), angedocktes Bearbeitungsformular mit geprüfter Eingabe (4), Statusanzeige (5), Teiler (6) und Hinweis mit Rückgängig (7)
Wie ein Formular aus den Steuerelementen der Forms Object Library entsteht (Schema).

Datenintegration: SQL-Server-Daten über einen Datendienst

Ein Datendienst stellt SQL-Server-Daten über HTTP und OData bereit – ohne Datenbankkennwort am Arbeitsplatz, mit Rechten je Tabelle und mit Zugriff von außen ohne VPN. Der OData-ODBC-Treiber verknüpft die Tabellen in Access; bearbeitet wird im Datenblatt, ohne VBA.

Datendienst · OData-ODBC-Treiber · Überblick

Microsoft Access mit der verknüpften Tabelle dbo_Artikel im Navigationsbereich und ihrem Datenblatt mit Nummer, Bezeichnung, Gruppe und Preis
Eine Tabelle des Datendienstes, in Access verknüpft und im Datenblatt bearbeitbar. Testdaten.

DokuWiki-Erweiterungen: die Plattform dieser Website

Die Erweiterungen, auf denen diese Website läuft, rüsten DokuWiki zu einer Arbeitsumgebung auf: Anmeldung mit zweitem Faktor, Projekt- und Repository-Zugang, eine Datenbankumgebung, eine Oberflächen-Bibliothek und die Auszeichnungen, mit denen Seiten geschrieben werden.

Zu jedem Paket gibt es einen Schnelleinstieg und eine eigene Dokumentation.

Paket und Aufgabe finden

Projektbereich dieser Website: links die Repositories mit dem Paket wkcore, Zweig main und Dateibaum, rechts die README „WvdS-DW Core (wkcore)“ mit Verweisen auf Overview, Tutorial, How-to und API reference
Der Projektbereich: ein Paket mit Dateibaum und Dokumentation.

Post-Quanten-Kryptografie: ML-DSA und ML-KEM für bestehende Software

Eine .NET-Bibliothek ergänzt vorhandenen Code an der einzelnen Aufrufstelle um die Signatur ML-DSA und die Schlüsselkapselung ML-KEM. Ein Krypto-Dienst bietet dieselben Verfahren als eigener Prozess an, für eingebettete und industrielle Systeme auf L4Re oder Windows.

Vorschau
Beide sind als Vorschau veröffentlicht.

Bibliothek · Krypto-Dienst · Welches passt?

// Bindet an .NET – unverändert.request.CreateSelfSigned(    notBefore, notAfter); // Bindet an die Bibliothek:// klassisch plus ML-DSA.request.CreateSelfSigned(    notBefore, notAfter,    CryptoMode.Hybrid);
Derselbe Aufruf, ein zusätzliches Argument: Erst CryptoMode führt in die Bibliothek.

TrustBridge: Vertrauen zwischen Organisationen, Partner für Partner

Für Unternehmen einer Lieferkette, deren Systeme miteinander arbeiten müssen – ohne gemeinsames Netz, zentrale Konten oder Zertifikate unklarer Herkunft. Jede Organisation behält ihre eigenen Identitäten, Schlüssel und Regeln; Vertrauen wird je Partner vereinbart, für einen Zweck und jederzeit widerrufbar. Verbindungen laufen über TLS 1.3 und sind zusätzlich durch ein unabhängig erzeugtes Post-Quanten-Geheimnis geschützt. Was ein Partner darf, entscheidet weiterhin die Zielanwendung, etwa der Database Gateway.

In Entwicklung
Die Dokumentation beschreibt den vollen Funktionsumfang.

Überblick · Föderation und bilaterales Vertrauen · Betriebsmodelle · Anbindung an den Database Gateway

Sechs Schutzschichten einer Verbindung: Netzverbindung, TLS 1.3 mit hybrider Schlüsseleinigung, zusätzliches Post-Quanten-Geheimnis, gegenseitige Identität, Beziehungsrichtlinie, Berechtigung der Zielanwendung
Jede Verbindung durchläuft sechs Schutzschichten – von der Netzverbindung bis zur Berechtigung in der Zielanwendung.

Weitere Bereiche

  • AMED/WISProgrammbeschreibung eines gewachsenen Systems für technischen Bestand, Motoren und MSR-Daten einer Anlage.
  • Ihr ArbeitsbereichProjekte, Repositories und Vorgänge für Kunden und Partner – mit Anmeldung.
  • HilfeKonto absichern, eine Störung selbst beheben, mit Projekten arbeiten, Texte schreiben – alle Anleitungen an einer Stelle.
  • Arbeiten mit ProjektenVom Entdecken eines Projekts bis zum Einreichen einer Änderung.
  • Zwei-Faktor-Anmeldung einrichtenDas Konto mit Authenticator-App oder E-Mail absichern.
de/docs/start.txt · Zuletzt geändert: von Wolfgang van der Stille