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SQLite Data Studio: Verbindungen

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[Live]

Konzept

Benannte Verbindungen werden im Admin-Bereich „Verbindungen„ verwaltet und als JSON unter conf/wksqliteds.connections.json gespeichert (atomarer Schreibvorgang: Temp-Datei + Rename, .bak vor jedem Überschreiben). Ein Datensatz: name, driver, host, port, database, dbfile (SQLite/Access), user, secret (Referenz, nie Klartext), charset, options.

Secret-Schemata

Schema Bedeutung Einsatz
(leer) kein Passwort SQLite-Datei, vertrauter Socket
vault:<id> über den wkvault-Service vault.secrets Ziel, sobald vault-core scharfgeschaltet ist
env:<VAR> aus der Prozessumgebung empfohlener Interim für Produktion
enc:<base64> AES-verschlüsselt mit dem Instanz-Salt Einzelhost-Interim
plain:<base64> nur base64 nur Dev/Test
Der vault:-Pfad ist verdrahtet, löst aber erst auf, sobald vault-core produktiv ist (Stand dieser Seite: wkvault befindet sich in eigenständiger Entwicklung, siehe das laufende Remote-Access-Portal-Programm). Bis dahin env: (bevorzugt) oder enc: verwenden — beide funktionieren bereits unverändert.

Der Admin-Bereich zeigt nie den Secret-Klartext, nur eine Kurzbeschreibung des Schemas (ConnectionManager::describeSecret()) — auch im Auxbar-AJAX-Endpunkt.

„Connect to…"

Eine neue SQLite-Verbindung lässt sich ohne manuelle Pfadeingabe anlegen: Auswahl direkt aus DokuWikis Medien-Namespace-Baum (nur .sqlite3-Dateien, ACL-geprüft — der Baum zeigt ausschließlich Namespaces, die das aktuelle Konto tatsächlich lesen darf). Betriebshinweis: .sqlite3 ggf. in conf/mime.local.conf als Upload-Mimetype freischalten, sonst verweigert DokuWikis Medien-Upload die Datei.

Migration von der Altdatei

Vor der Umbenennung des Plugins (wvdsdwmsqlitewksqliteds, 2026-07-14) lag der Speicherort unter conf/wvdsdwmsqlite.connections.json. Eine einmalige, automatische Übernahme läuft beim ersten load() nach der Umbenennung: existiert die neue Datei noch nicht, aber die alte schon, wird der Inhalt kopiert (nicht verschoben) — die Altdatei bleibt als manueller Rollback-Punkt liegen. Sobald die neue Datei einmal existiert (egal ob migriert oder frisch gespeichert), wird die Altdatei nie wieder konsultiert.

Backend-Treiber

Backend Treiber-Schlüssel Windows-Voraussetzung
SQLite sqlite
MySQL/MariaDB mysql pdo_mysql
PostgreSQL pgsql pdo_pgsql
SQL Server sqlsrv Microsoft ODBC Driver for SQL Server
MS Access access (intern odbc) ACE/Jet-ODBC-Treiber „Microsoft Access Driver (*.mdb, *.accdb)“ + pdo_odbc

Sicherheit

  • Secrets nie im Klartext gespeichert, nie in Fehlermeldungen — nur die Referenz-Zeichenkette (Schema + ID/Variable) landet in connections.json.
  • Verbindungsverwaltung (anlegen/bearbeiten/löschen/testen) erfordert die Fähigkeit admin der Berechtigungs-Matrix — dieselbe Fähigkeit, die auch den Berechtigungs-Matrix-Dialog selbst freischaltet (beide gelten als „administrative Verwaltung„, nicht als normale Studio-Nutzung).
  • Löschen einer Verbindung läuft über einen echten Zwei-Schritt-Bestätigungsdialog (kein natives confirm()) — Details zum Muster: Studio → Dialog-Katalog.

Verwandte Themen


Verifiziert gegen: wk-dw-sqliteds-plugin@a84984f (2026-07-15).

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