4.3 Prüfvorschrift

Kriterium und Voraussetzung für das automatische Anlegen einer Prüfvorschrift ist das Vorhandensein einer EzA-Nummer.

Die Prüfvorschrift besteht aus einer Vorder- und einer Rückseite:

Seite Beschreibung
Vorderseite Wird automatisch auf Grundlage des Sicherheitsgespräches und der EzA-Nummer angelegt
Rückseite Zugeordnetes Dokument für Festlegung des Prüfungsverlaufes und der Wirkung

Vorderseite

Die Kopfdaten sowie der Prüfzyklus sind schreibgeschützt. Andere Daten können ergänzt und geändert werden.

Verfügbare Felder:

  • PLT Stellenblatt
  • PLT Stellenplan
  • Stromlaufplan
  • Fließbildausschnitt
  • Funktionsplan
  • Behälterzeichnung
  • Abzusicherndes Störereignis
  • Details Prüfung
  • Prüfungshinweis

Rückseite

Im Feld „Wirkung„ ist ein Standardsatz vorgegeben, der bei Bedarf ergänzt oder geändert werden kann.

Vorgehensweise:

  1. Schaltfläche „Rückseite“ betätigen
  2. Zur Dateneingabe mit „Neuer Prüfverlauf, Neue Wirkung„ ein Zeilenraster erzeugen
  3. Prüfverlauf und Wirkung eintragen
  4. Kreuze im Prüfverlauf mit Leertaste und „X“ setzen
Das Zeilenraster ist standardmäßig nicht vorhanden, um Datenspeicher bei Leerdatensätzen zu reduzieren.

Formularwechsel

Über Wechselschaltflächen kann zu folgenden Formularen gewechselt werden:

  • EzA/S-Liste
  • Überwachungsnachweis
  • Sicherheitsgespräch

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Zuletzt geändert: den 30.01.2026 um 13:02